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Handball: (TGS OFFENBACH-BIEBER EV.)
 
TGS Team verliert 21:29 beim Spitzenreiter

Verloren ging die Partie indes nicht nur durch die Stärken der Gastgeber, sondern durch die schwache Leistung beim eigenem Torabschluß. Während sich die Heimmannschaft nur wenige technische Fehler leistete und ihre Torchancen konsequent nutzte, leistete sich Bieber immer wieder Fehlpässe und vergab an diesem Tag wenigstens 15 klare Torgelegenheiten. Dazu kam, dass sich die Bieberer Mannschaft von der kurzfristig eingesprungenen HSG-Schiedsrichterin Martina Böß über weite Strecken der kampfbetonten, aber keineswegs unfair geführten Partie benachteiligt fühlte.


Für Bieber spielten:
Markus Messer, Patrick Bühler; Gaston Lieker (6), Reinhold Schüle (4), Gero Sieberger (2), Andreas Gehrke, Stefan Schließinger, Tuna Özcan, Michael Limberger (1), Sebastian Sennhenn (7), Jasper Albert, Jeremy Mackeldey (1), Magnus Dürrschmidt (n.e.)

Für Obertshausen/Heusenstamm spielten: Martin Krysciak, Manuael Nahlik; Groß, Tobias Löffler (3), Dirk Maier (2), Martin Michel (9), Marcel Nickolay (2), Roesler (2), Rolf Schohl, Steffen Strobel-Hofmann, Akito Takahashi (3), Manuel Tscheuschner (1), Robert van Lith (7), Florian Haustein


Spielfilm:
1:1, 4:5, 7:7, 7:10, 11:10 Halbzeit
14:10, 17:13, 18:16, 25:20, 29:21





Spielbericht aus der Sicht der HSG Obertshausen/Heusenstamm:

Revanche geglückt- Nach der herben Pleite im Hinspiel haben sich die Herren in eigener Halle rehabilitiert und gleichzeitig den Platz am oberen Tabellenende gefestigt. Entscheidend für den Erfolg war diesmal eine hervorragende Defensivleistung, dank der man diesmal nur 21 Tore kassierte (statt 32 wie noch im November 2006). Für den Start in das Duell mit der TGS, die mit großen Ambitionen nach Heusenstamm gereist war, hatten sich die Hausherren etwas Besonderes einfallen lassen: Mit einer offenen Deckung brachte man den Gast bereits zu Beginn der Partie um seinen Rhythmus. Verunsichert durch die unkonventionelle Defensive leistete sich Bieber zwei Ballverluste. Die HSG konnte jedoch nur einen der beiden Gewinne auch in ein Tor ummünzen. Nach diesem Störfeuer plätscherte das Spiel dahin. Nach und nach verkrafteten die ersatzgeschwächten Turngesellen den anfänglichen Rückstand und nutzten vor allem das mangelhafte Rückzugsverhalten der Herren: Das Gros der Gegentreffer kassierte das Kreiner-Ensemble über Tempogegenstöße. Vorn vergab die HSG ihre Chancen schlicht zu leichtfertig. Im Positionsangriff überzeugte Bieber vor allem auf den Außenpositionen, ließ seinerseits aber ebenfalls beste Torgelegenheiten ungenutzt. Bis zum Stand von 7:7 nach rund 20 Minuten hielt sich die Fehlerquote beider Teams die Waage. Gegen Ende des ersten Durchgangs hafteten dem Spiel der Gastgeber jedoch ein paar Mängel zu viel an. Bis auf 10:7 konnte sich die von Markus Brack gecoachte Truppe absetzen. Dennoch: Die HSG ließ sich nicht beirren und verwandelte den Rückstand bis zum Pausenpfiff von Traudel Böß, die dankenswerterweise für die nicht erschienen Schiedsrichter-Kollegen Balentovic/Nath eingesprungen war und die Partie ebenso ausgewogen wie umsichtig leitete, in eine 11:10-Führung. Die zweite Hälfte begannen die Hausherren wie die erste. Auch diesmal fruchtete das Deckungsexperiment. Innerhalb weniger Minuten konnte man sich bis auf 14:10 absetzen, ehe der TGS wieder der Anschluss gelang. Die HSG verteidigte in dieser Phase vorbildlich. Biebers gefährlichen Hablinken Gaston Lieker hielt man bestens in Schach und gewährte ihm während der gesamten Spielzeit nur sechs Treffer. Auch auf den Außenpositionen wurde nun aggressiver gedeckt und der Gast kam kaum noch zu zwingenden Chancen. Gelang dennoch einmal ein Durchbruch, vernagelte Torhüter Martin Krysciak die eigene Hütte mit brillanten Paraden. Auch während der ersten 30 Minuten hatte der Schlussmann, der an jenem Tag den Vorzug vor Manuel Nahlik erhielt, eindrucksvolle Defensivaktionen geboten. Mehrere freie Gegenstöße konnte Krysciak ebenso vereiteln wie Würfe aus der Distanz. Damit zwang er die gegnerischen Schützen, noch genauer zu zielen und behielt so in etlichen Duellen die Oberhand. Gestützt auf diesen großartigen Rückhalt spielten die Herren schnell nach vorne und nutzten die konditionellen Defizite des Kontrahenten aus. Zwar ließ man auch hier Potenzial ungenutzt, doch insgesamt lief der HSG-Motor nun runder als noch in der ersten Hälfte. Das harmonische Zusammenspiel in der Offensive kam auch den Kreisspielern Maier und Michel zugute, die zusammen elf der 29 Tore erzielten. Dank dieser guten Leistung hat die Spielgemeinschaft ihren Abstand auf das Verfolgerfeld gewahrt. Ausschlaggebend für den Erfolg war natürlich auch diesmal wieder der achte Spieler: Die Schar HSG-Fans, die die mitgereisten Gäste-Anhänger deutlich übertönte und dem Team in brenzligen Situationen mit leidenschaftlichem Einsatz den Rücken stärkte, durfte sich nach Abpfiff getrost auch ein bisschen selbst feiern.


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Autor: mabr
Artikel vom 28.03.2007, 17:11 Uhr
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